new show on the block

ein bissl brancheninternes lob jetzt mal, das ding finde ich nämlich ziemlich gelungen.
gestern war die erste folge von “magic mushrooms“, und ich muss neidlos anerkennen, dass das ein wirklich gutes konzept ist. besonders, dass man sich z.B. eine solche lange big lebowski sequenz leistet, nur um einen kleinen zaubertrick zu zeigen, ist natürlich großartig:

(mehr auf youtube)

feierabend

so, mir reichts. aber echt jetzt. (blödes, blödes drehbuch. grrrr.)

letzter rest

es folgt…

…das ultimative und abschließende zitat zur em 2008.

diverses

christl stürmer und ihre band fliegen auch bloß mit air berlin.
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spanien, spanien!
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ein bissl sonnenbrand (der irsee ist schön).
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sehr neidisch auf g.’s neue wohnung in salzburg.
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der gastgarten leert sich am endspiel-sonntag pünktlich um 20.30h. auf den noch besetzten tischen sitzen dann noch fast ausschließlich frauen.
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in berlin angekommen, ins café einstein zur besprechung gefahren, dort melange getrunken und backhendlsalat gegessen, zurück nach wien geflogen. kommt mir alles seltsam vor.
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nachtrag zu schweden: die haben auch deutsche wörter in ihrer sprache. “besserwisser” und “stürmerfoul”, um genau zu sein.

achtung, jammerei.

ich bin irgendwie nachtragend. und kein morgenmensch. und beides kommt zusammen, wenn ich am donnerstag vor der beruflichen fahrt nach salzburg die eine produktionsfirma anrufe, um einen ominösen, scheinbar nicht stattfindenden drehbuchtermin am montag in berlin nachzufragen. und ich als antwort kriege, dass keiner was weiß und dass das eh nicht stattfindet. ich also: koffer für zug und nicht für flughandgepäck gepackt, keine projektunterlagen mitgenommen, alles ohne berlin geplant. dann ankunft in salzburg, 12 stunden später email: “kannst du am montag in berlin sein?”. dann natürlich kein flug mehr von salzburg nach berlin, ich also heute um 6h aufgestanden, damit ich den frühzug nach münchen erwische, von dort nach berlin geflogen, besprechung, und heute abend wieder nach wien zurückgeflogen. und jetzt bin ich immer noch irgendwie beleidigt, weil das hätte man auch einfacher haben können. (file under: wenn ich endlich asugeschlafen bin, ist das alles halb so wild.)

see

foto: (c) ines häufler

warum ich die hitze hasse, teil 372

weil sich meine verschwitzten fingerkuppen anfühlen wie rosinen. und ich hasse, hasse, hasse rosinen.

(aber jetzt was anderes wegen der hitze: in stockholm gabs in einem kaffeehaus in der einen wasserkaraffe traditionelle zitronenscheiben, in der anderen hingegen gurkenscheiben. was einen leicht bitteren und äußerst erfrischenden geschmack ergab. file under: pimp up your tap water.)

majstång

fotos: (c) ines häufler

bilderbuchwetter

wie in petterson und findus:

Fotos: (c) ines häufler

midsommar

die männer & das feuer:

beweisfoto 0:00 uhr. keine sonne mehr, aber immer noch heller himmel:

fotos: (c) ines häufler

musique

“oh, okay, these are the guys who sing like legolas from lord of the rings and all play the glockenspiel and write songs about jumping in puddles, even though they’re fully grown men. good for them.”

(was man schon immer über sigur ros wissen wollte.)

pfuh.

im juni bei mehr als 30 grad außentemperatur sechs stunden lang eine sehr schwierige drehbuchbesprechung für ein weihnachts tv movie abzuhalten ist auch kein vergnügen, kann ich Ihnen verraten.

(und auch nicht die migräne attacke in der nacht.)

blick von der sauna

foto: (c) ines häufler

björk

i had a little marimekko moment…


foto: (c) ines häufler

marimekko

(kaiku fabric by maija louekari for marimekko)

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